Aktuelles
Lesung u.a. mit Christina Gumz
Fotoausstellung/ Vernissage + Konzert + literarische Reise auf Deutsch und auf Französisch.
Eintritt: frei
Info-Café Berlin-Paris
Molkenmarkt 1
10179 Berlin-Mitte
und suchen nach geeigneten Aufführungsorten für unsere bisherigen Programme - in Deutschland, Frankreich oder ...

Actuellement
Lecture avec Christina Gumz
Exposition de photos / Vernissage + ballade littéraire en allemand et en français + concert...
Entrée libre
Molkenmarkt 1
10179 Berlin-Mitte
et cherchons des structures adaptées, en France, en Allemagne ou ailleurs, où pouvoir jouer nos autres spectacles.

Philosophie
Das Théâtre Au fil des nuages, deutsch-französisches Theater Berlin, wurde am 30. August 2005 von Christina Gumz und Clément Labail mit dem Ziel gegründet, hauptsächlich zeitgenössische Theaterstücke auf die Bühne zu bringen. Unser Projekt ist es, dieselben Stücke auf Deutsch und auf Französisch zu spielen. Wir gehen von dem Text in einer Sprache aus, übersetzen diesen und spielen ihn dann in beiden Sprachen. Das entspricht unserem Wunsch, sich auf fremdes Terrain zu begeben, um kreativ zu sein und einen direkten Bezug zum Publikum aufzubauen.
Die Stücke wenden sich an ein breitgefächertes, theaterinteressiertes Publikum und nicht ausschließlich an „deutsch-französische” Zuschauer.
Zwischen einer „Globalisierung“, die dazu neigt, Geschmäcker, Farben, Sprachen und Bestrebungen zu vereinheitlichen, und einer Bewegung des Rückzugs, die sich sich oftmals durch einen beunruhigenden Nationalismus und/ oder einen verschärften Glauben ausdrückt, möchte sich unser Projekt in eine Bewegung einreihen, die dem Fremden gegenüber zugewandt ist, dem, was uns voneinander unterscheidet, anders ist.
Ein anderes Land, andere Bräuche… Wir möchten jedes Stück auf Deutsch und auf Französisch spielen, die Idee verfolgen, aus sich selbst, aus seiner Kultur, seiner Sprache hinauszugehen – und ein fremdes Territorium zu bereisen, nicht aber um den anderen das Eigene aufzubürden, sondern um in die anderen Kulturen einzutauchen.
Dasselbe Stück in zwei verschiedenen Sprachen zu spielen, zwischen zwei Sprachen zu arbeiten – die eine vertraut, die andere fremd – soll nicht zu einer „Performance” werden, sondern viel eher eine Geste der Offenheit darstellen, eines „Sich-zu-etwas-bewegen“. Von der gewohnten Sprache Abstand nehmen, um einer anderen „Musik“ zu lauschen, sich gegenseitig zu bereichern und vielleicht einen neuen Blick auf die Welt und die Dinge zu entdecken.
Théâtre Au fil des nuages (2007).
Christina & Clément

2005 gründete sie zusammen mit Clément Labail das Théâtre Au fil des nuages. Außerdem arbeitete sie mehrere Jahre als Kursleiterin für Kinder- und Erwachsenentheater in Paris.

Clément ist auch Autor und schreibt vor allem Theaterstücke und Poesie. Die bisher veröffentlichten Texte sind hier aufgelistet.
Zudem verfügt er über eine langjährige Erfahrung als Kursleiter für Theater mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Philosophie
Le Théâtre Au fil des nuages, théâtre franco-allemand de Berlin, a été fondé le 30 août 2005 par Christina Gumz et Clément Labail, dans le but de créer des pièces de théâtre essentiellement contemporaines. Notre projet est de jouer les mêmes pièces en allemand et en français. Partir d’un texte dans une langue, le traduire et le jouer dans les deux répond à un désir de travailler sur des terrains étrangers, dans une dynamique de création, et dans un rapport plus direct avec le public pour lequel on joue.
Les spectacles s'adressent à tous les francophones ou germanophones, et plus largement à tous les gens qui s'intéressent au théâtre, et non pas à un public exclusivement franco-allemand.
Entre une “mondialisation” qui a tendance à uniformiser les goûts et les couleurs, les langues, les aspirations, et un repli sur soi qui se traduit souvent par un nationalisme inquiétant et/ou une religion exacerbée, notre projet s’inscrit dans un mouvement tourné vers l’étranger – ouvert à ce qui nous est différent, autre.
Autre pays, autres coutumes – nous souhaitons jouer chaque pièce en Français et en Allemand, suivre ce courant qui invite à sortir de soi, de sa culture, de sa langue, – et voyager en terre inconnue, non pour imposer les siennes, mais pour s’immerger dans les autres.
Jouer dans deux langues la même pièce, travailler entre deux langues, l’une familière, l’autre étrangère, ne se propose pas d’être une performance, mais plutôt ce geste d’ouverture, "d’aller vers" – se soustraire à sa langue habituelle pour entendre une nouvelle "musique", dans un enrichissement mutuel porteur d'un regard neuf sur le monde et sur les choses.
Théâtre Au fil des nuages (2007).
Christina & Clément

Elle a également animé des ateliers de théâtre pour enfants et adultes en centres d’animation à Paris.

Clément écrit principalement pour le théâtre et de la poésie. Les textes publiés sont disponibles ici.
Il enseigne également le théâtre à des enfants, adultes et adolescents.
Programme
von und mit Christina Gumz und Clément Labail.
Ganz und gar schräge Typen tauchen in ganz und gar modernen Stummfilmen mit Musik wieder auf und singen dazu Chansons.
(Das Stück wird auch auf Französisch gespielt: Complètement Pas du Tout – 1ère partie)
Dauer: 1h 45
von und mit Christina Gumz und Clément Labail.
Ganz und gar schräge Typen tauchen in ganz und gar modernen Stummfilmen mit Musik wieder auf und singen dazu Chansons.
Man kann Teil 2 sehen, ohne Teil 1 gesehen zu haben. Für die, die Teil 1 bereits kennen, wird es ein Wiedersehen mit einigen Bekannten aus dem ersten Teil geben. Für die anderen werden die Figuren schnell zu alten Bekannten. Natürlich fügen sich neue Gesichter in diese kleine “Comédie Humaine” ein.
(Das Stück wird auch auf Französisch gespielt: Complètement Pas du Tout – 2ème partie)
Dauer: 1h 50
mit Clément Labail
„Versuch, alle flüssigen und festen Nahrungsmittel aufzulisten, die ich im Jahre 1974 zu mir genommen habe“ , von Georges Perec.
(Das Stück wird auch auf Französisch gespielt)
Dauer: 30 min
von Jean-Claude Grumberg & Thomas Bernhard
mit Christina Gumz & Clément Labail
Zwei kurze Stücke zweier zeitgenössischer Autoren – der eine deutschsprachig, der andere aus Frankreich –, welche brandaktuelle Themen im heutigen Europa behandeln: Rassismus, Ausgrenzung und Ausschluss. Eintauchen in das Elend eines Alltags, das den Anschein des politisch Korrekten und des Gutmenschentums hat, in dem jedoch Kleinlichkeit, Heuchelei und Angst bishin zum Fremdenhass herrschen.
Eine Einladung, darüber zu lachen und darauf zu reagieren. Eine Einladung zu politischem Engagement... Zwei Stücke voller Humor – korrosiv, zugleich aber komisch, ein jedes auf seine Weise.
(Das Stück wird auch auf Französisch gespielt:
Le Mois de Marie)
Dauer: 45 Minuten
Deutsch von: C. Gumz
Mit: Bärbel Aschenberg, Antoine Fleury, Christina Gumz, Clément Labail
Musik: Jan Henrik
Lichtdesign: Matthias Bachert
Bühnenbild: C. Gumz und C. Labail
In zehn Szenen stellt das Stück ein Defilee von Figuren und ihren künstlerischen Projekten dar. Sie glauben daran, glauben an sich (manchmal zu viel), gehen in die Vollen, mit aller Kraft, auch auf die Gefahr hin, am Ende dabei auf die Nase zu fallen…
Oftmals komisch, exzessif, lächerlich – eines verbindet sie: die Notwendigkeit etwas zu schaffen, aktiv zu sein. Jedoch sehen sie sich mit ihren Grenzen konfrontiert und sind nicht in der Lage, das umzusetzen, was sie sich anfangs vorgenommen hatten. Durch einen Mangel an Methode, unfreiwillig auf falschen Bahnen unterwegs, oder auch völlig daneben, verlieren sie sich sogar manchmal in der Leere, im Taumel von Sinnlosigkeit und Lügen. Sie versinken darin. Dennoch versuchen sie es. Sie machen weiter, kämpfen, versuchen ihr Glück.
Meistens scheitern sie und dies ist lustig, lustig und grausam wie über denjenigen zu lachen, der auf einer Banane ausrutscht – denn ist dies nicht das tägliche Brot eines jeden, der sich eines Tages mit aller Kraft in ein Projekt gestürzt hat, so groß wie das Gebirge seiner Träume, und dorthin mit dem einzigen Paar Schuhe, das er gerade anhatte, aufgebrochen ist: Badelatschen…
Als Kontrapunkt dazu wird eine Szene aus dem Alttagsleben auf zwei unterschiedliche Weisen abgewandelt, in denen die Unordnung nachklingt, in welche unsere Künstler eingetaucht sind und mit der sie auf fröhliche Weise ringen.
(Das Stück wird auch auf Französisch gespielt:
La lumière aveuglante du chou)
gelesen und gesungen von Christina Gumz
Verschiedende, lebhafte Geschichten, die noch heute mit großer Intensität wirken, so sehr werden die dargestellten Figuren und Schicksale mit der Präzision und Liebe eines Autors, dem nichts entgeht (Schüler von Flaubert, einer der Väter der modernen Literatur), aufmerksam unter die Lupe genommen. Christina bringt sie zu Gehör, sowie auch ein paar Chansons „von damals”.
(Das Stück wird auch auf Französisch gespielt:
En compagnie de Maupassant)
Mindestens ein Element in der jeweils fremden Sprache pro Auftritt.
Programmes
par Christina Gumz et Clément Labail
Des personnages complètement à l’ouest, qu'on retrouve dans des films muets complètement modernes, à découvrir en musique et en chansons.
(Cette pièce se joue également en allemand:
Ganz und Gar – Nicht: Teil 1)
Durée: 1h 45
par Christina Gumz et Clément Labail
Des personnages complètement à l’ouest, qu'on retrouve dans des films muets complètement modernes, à découvrir en musique et en chansons.On peut voir le 2 sans avoir vu le 1!
Ceux qui ont déja vu la première partie retrouveront de vieux amis. Pour les autres, ces personnages deviendront vite de vieilles connaissances. Et, bien sûr, de nouveaux visages entreront dans la ronde de cette petite “comédie humaine.”
(Cette pièce se joue également en allemand:
Ganz und Gar – Nicht: Teil 2)
Durée: 1h 50
avec Clément Labail
"Tentative d'inventaire des aliments liquides et solides que j'ai ingurgités au cours de l'année mille neuf cent soixante-quatorze," de Georges Perec.
(Cette pièce se joue également en allemand)
Durée: 30 min
de Jean-Claude Grumberg & de Thomas Bernhard
lu et joué par Christina Gumz et Clément Labail
Deux courtes pièces de la même époque, de deux auteurs contemporains l'un de l'autre, sur un sujet commun de la plus haute actualité en Europe actuellement: le racisme et l'exclusion. Une plongée dans la misère d'un quotidien qui a toutes les apparences du politiquement correct et de la bonne conscience, mais où règnent la mesquinerie, l'hypocrisie, la peur, jusqu'à la haine de l'étranger.
Une invitation à en rire, et à réagir. Une invitation à l'engagement politique... Des pièces remplies d'humour - corrosif, mais drôles, chacune à sa manière.
(Cette pièce se joue également en allemand:
Die Rothaarigen & Maiandacht)
Durée: 45 min
Traduit en Allemand par C. Gumz
Avec: Bärbel Aschenberg, Antoine Fleury, Christina Gumz, Clément Labail
Musique: Jan Henrik
Lumières: Matthias Bachert
Décor: C. Gumz et C. Labail
La pièce présente, au fil d’une dizaine de tableaux, un défilé de personnages dans des projets artistiques. Ils y croient, ils s’y croient, ils y vont à fond, de toutes leurs forces, au risque de se casser complètement la figure au final…
Souvent drôles, excessifs, ridicules – une chose les rassemble: la nécessité de créer, d’être actifs. Mais confrontés à leurs limites, ils ne sont pas complètement à la hauteur de ce qu’ils avaient prévu au départ. Par manque de méthode, engagés sur des fausses pistes, ou des hors-pistes complets, involontaires, ils se perdent même quelquefois dans le vide, dans des vertiges de non-sens et de mensonges. Ils s’enfoncent. Malgré tout ils essaient. Ils avancent, ils luttent, continuent à tenter leur chance. Le plus souvent ils échouent et c’est drôle, drôle et cruel comme de rire de quelqu’un qui glisse sur une peau de banane - car n’est-ce pas là le pain quotidien de chacun d’entre nous qui s’est un jour attaqué de tout son coeur à un beau projet, grand comme la montagne de ses rêves, et s’y est aventuré chaussé de la seule paire de chaussures qu’il avait alors sous la main : ses tongues…
En contrepoint, une scène de la vie ordinaire sera déclinée de deux manières différentes, se faisant l’écho du désordre dans lequel (se) sont plongés nos artistes, et avec lequel ils se débattent joyeusement.
(Cette pièce se joue également en allemand:
Das blendende Licht des Kohls)
lu et chanté par Christina Gumz
Des histoires variées, pleines en rebondissements, qui résonnent encore aujourd’hui avec beaucoup d’intensité tant les personnages et les destins qui s’y jouent sont scrutés en profondeur, avec la précision et l’amour d’un auteur fantastique auquel rien n’échappe (disciple de Flaubert, un des pères de la modernité en littérature). Christina les donne à entendre et à découvrir entre quelques "chansons d'époque".
(Cette pièce se joue également en allemand:
Ein Ausflug mit Maupassant)
La règle: au moins 1 élément allemand et 1 élément français dans votre "numéro".
Schule
Unsere Stücke sind nicht explizit auf Schüler zugeschnitten. Sie wenden sich jedoch an ein breitgefächertes Publikum. Wir haben mehrfach die Erfahrung gemacht, dass sie daher sehr interessant für Schüler sind. Auch, weil wir sie in zwei Sprachen spielen.

Clément Labail, gebürtiger Franzose, hat von 1998 bis 2007 als Kursleiter für Theater mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Freitzeitzentren von Paris gearbeitet. In Deutschland setzt er diese Arbeit in Workshops und Volkshochschulkursen fort. Mehr Informationen über Clément hier.
Christina Gumz, gebürtige Deutsche, absolvierte sowohl eine Schauspielausbildung als auch ein Anglistikstudium mit Schwerpunkt Theater an der Sorbonne in Paris. Außerdem arbeitete sie mehrere Jahre als Kursleiterin für Kinder- und Erwachsenentheater in Paris. Mehr Informationen über Christina hier.
Workshops
Des Weiteren bieten wir Workshops an. Das Ziel: Erlernen und Verbessern der Fremdsprache durch das Theaterspiel. Die Workshops können entweder in Verbindung mit den Aufführungen stehen oder aber unabhängig davon gestaltet werden. Sie können in den Räumlichkeiten der Schule stattfinden.
Für mehr Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Kontaktieren Sie uns einfach per Mail oder Telefon und wir senden Ihnen entsprechendes Material zu.

Ecoles
Nos spectacles, si ils ne sont pas spécifiquement ciblés jeune public, sont tous publics. Ils sont donc, et nous l'avons plusieurs fois expérimenté avec succès, très intéressants pour les écoles, – cela d'autant plus que nous les jouons dans les deux langues.

Clément Labail, né en France, a travaillé comme professeur de théâtre avec des enfants, adolescents et adultes en centres d'animation de la ville de Paris de 1998 à 2007. En Allemagne il continue à animer des stages et à donner des cours dans les VHS et les écoles. Plus d'informations sur Clément ici.
Christina Gumz, Allemande, a suivi une formation de comédienne ainsi que des études d'anglais – en mettant l'accent sur le théâtre de langue anglaise - à la Sorbonne à Paris. Elle a travaillé pendant plusieurs années en Centres d'animation de la ville de Paris en donnant des cours de théâtre à des enfants et à des adultes, ainsi qu'en Allemagne dans des écoles. Plus d'informations sur Christina ici.
Stages
De plus, nous proposons des stages. Objectif : apprentissage de la langue étrangère par le biais du théâtre. Ces stages peuvent être organisés en fonction ou indépendamment des spectacles abordés.
Ils peuvent se dérouler dans les salles de classes.
Pour plus d'informations, nous restons à votre disposition. N'hésitez pas à nous contacter par mail ou par téléphone, et nous vous fournirons les documents nécessaires.

Videos
Presse
Hier können Sie Bildmaterial sowie bisherige Pressestimmen zu unseren Stücken downloaden.
Veröffentlichungen
In folgenden Zeitschriften sind bisher Gedichte, Monologe, Dialoge und andere Texte von Clément Labail veröffentlicht worden (in französischer Sprache). Sie können die jeweiligen Ausgaben direkt über die Homepages der genannten Zeitschriften erwerben.
- Zufallstreffer
- A Verse
- Borborygmes N°9
- Agrippine doit mourir N°15
Links
Videos
Presse
Ici, vous pouvez télécharger photos et articles de presse sur nos pièces.
Publications
Des poèmes, monologues, dialogues et notes de lectures de Clément Labail ont été publiés dans des revues et magazines cités ci-dessous. Vous pouvez vous procurer ces textes en allant sur les sites des revues citées, et en les contactant.
- Zufallstreffer
- A Verse
- Borborygmes N°9
- Agrippine doit mourir N°15
Links
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Das Théâtre Au fil des nuages wohnt in Berlin, ist aber gerne auf Reisen…
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie an dem einen oder anderen Stück für Ihre Programmgestaltung interessiert sind. Gerne senden wir Ihnen ein entsprechendes Dossier sowie Videomaterial zu.
Sie sind eine Gruppe von 15 bis 25 Personen und zu Besuch in Berlin... kontaktieren Sie uns.
Wir spielen für Sie!
Clément Labail + 49 (0)30 34 08 40 05 | + 49 (0)176 80 09 39 86
Christina Gumz + 49 (0)30 25 58 79 95 | + 49 (0)176 / 22 98 86 72
Booking
Le Theâtre Au fil des nuages est basé à Berlin, mais voyage volontiers…
Si vous êtes intéressé pour une programmation, contactez-nous, et nous vous enverrons un dossier complet ainsi que du matériel vidéo sur le spectacle souhaité.
Vous êtes un groupe de 15 à 25 personnes de passage à Berlin... contactez-nous.
Nous jouons pour vous!
Clément Labail + 49 (0)30 34 08 40 05 | + 49 (0)176 80 09 39 86
Christina Gumz + 49 (0)30 25 58 79 95 | + 49 (0)176 / 22 98 86 72
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Gestaltung und Umsetzung:
Christian Stahl
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